Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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tern und Knappen, die entweder keine Weiber hatten, oder ſolche, die ſich nichts draus mach⸗ ten, bald Wittwen zu werden; das iſt aber nicht ſo bei uns! Wegen meines Sohnes Halbert bin ich gar nicht in Furcht, denn wenn er das Un⸗ gluͤck haben ſollte, in gleichen Fall zu kommen, ſo hat er das beſte Paar Fuͤße in dem Kloſterbe⸗ zirke und laͤuft Euch ſo ſchnell als Euer Pferd!—

„Iſt er das, Nachbarin?“ fragte der Muͤl⸗ ler, in Beziehung auf den eben Eintretenden.

Nein! verſetzte die Mutter: das iſt mein zuͤngſter Sohn, Eduard; der kann leſen und ſchrei⸗ ben, wie der Lord Abt ſelbſt, wenn man n ſich ſo ausdruͤcken duͤrfte!

„Der?* fuhr der Muͤller fort:„der junge Schreiber, auf den der Unterprior ſo viel haͤlt? Nun! es kann'was aus ihm werden, wer weiß, wird er nicht gar einmal Unterprior ſelbſt! Manch ſchadhaftes Schiff iſt ſchon ans Land gekommen.“

Um ein Prior zu werden, Nachbar Muͤller, ſagte Eduard: muß man erſt Prieſter ſein, und dazu, denk' ich, habe ich eben keinen Beruf!

Er haͤlt ſich an den Pflug, Nachbar, ſagte die gute Frau: und das hoff' ich, wird Halbert