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einen mit dem von einem andern kreuzte, und es ſo unmoͤglich ward, einen allein anzugreifen. Das Innere der genannten Haͤnſer war mei⸗ 4 ſtens ſehr aͤrmlich, denn es wuͤrde thoͤricht gewe⸗ ſen ſeyn, wenn man ſie haͤtte mit Dingen ver⸗ ſehen wollen, welche die Habſucht raubgieriger Nachbarn zu reizen vermocht haͤtten. Die Fa⸗ milien ſelbſt aber zeigten in ihrem Aeußern ei⸗ nen Grad von Wohlbeſinden, Bildung und Un⸗ abhaͤngigkeit, den man kaum haͤtte erwarten ſol⸗ len. Ihr beſtelltes Land verſah ſie mit Brot, auch brauten ſie Bier, ihre Heerden lieferten ihnen Rind⸗ und Schaaffleiſch(denn an den Lu⸗ rus, Laͤmmer und Kaͤlber zu ſchlachten, wurde 4 damals noch nicht gedacht). Jede Familie ſchlach⸗ tete im November einen fetten Ochſen, der dann fuͤr den Winter eingeſalzen wurde, und dazu konnte eine gute Hausfrau bei feſtlichen Gele⸗ genheiten auch noch ein Gericht Tauben oder einen fetten Kapaun fuͤgen; der ſchlecht beſtellte Garten lieferte doch einiges Gemuͤſe, und der Fluß gab Fiſche, um waͤhrend der Faſten ausreichen zu koͤnnen.* An Brennmaterial war gleichfalls kein Man⸗ gel, denn die Moorgegenden verſahen ſie mit


