Teil eines Werkes 
5. Theil (1824)
Entstehung
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ihn fuͤr einen jener Stiefſohne des Gluͤckes zu halten, die es mit unablaͤſſiger Haͤrte behanbelt, und endlich ganz enterbt.

Wir ſind vielleicht nie ſo geneigt, von einem Freunde eine hohe Meinung zu hegen, als wenn wir ihn in der Achtung Anderer uͤber unſre Er⸗ wartung hoch ſtehen ſehn. Deans aͤußerte ſein lebhaftes Vergnuͤgen uͤber Butlers Befoͤrderung, ſobald er uͤberzeugt war, daß ſich dem jungen Manne wirklich eine guͤnſtige Ausſicht oͤffnete, die nach ſeiner Verſicherung er allein herbeige⸗ fuͤhrt hatte.Ich rieth ja ſeiner guten Groß⸗ mutter, die nur eine einfaͤltige Frau war, ihn zum geiſtlichen Stande zu erziehen, und ſagte voraus, er wuͤrde einſt, wenn ſeine Bemuͤhun⸗ gen geſegnet waͤren, eine glaͤnzende Saͤule im Tempel werden. Er war ein wenig zu ſtolz auf ſeine weltliche Gelehrſamkeit, aber ſonſt ein gu⸗ ter Junge; er hat einen guten Grund im Glau⸗ ben, und wie die Prediger heutiges Tages ſind, kann man wohl einen beſſern finden, aber gewiß zehn ſchlimmere, als Ruben Butler.

Er nahm Abſchied von dem Geſchaͤftfuͤhrer, und waͤhrend er heim ging, vergaß er ſeine Muͤ⸗ digkeit bei den mannigfaltigen Erwaͤgungen, die