Teil eines Werkes 
4. Theil (1823)
Entstehung
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Hartnaͤckig und auf eignem Sinn beharrend, Duͤnkt' ihn der Vorwurf hart, die Weihihei rauh.

Der Seele Krankheit war auf ihrem Gipfel; G Die Heimath, erſt beſchimpft, ward abgeſchworen,

Und als er das Landſtreicherleben wählte, Sucht' er in Schmach den Ruhm Frei will ich ſein!

Und doch iſt es Schade um Junker Georg, fuhr der ehrliche Landmann fort: er hat die Hand

immer offen, und laͤßt einen armen Kerl nicht

in Noth, wenn er's hat.

Der gemeine Mann hält verſchwenderiſche Freigebigkeit, wovon er freilich den naͤchſten Vor⸗ theil zieht, leicht fuͤr einen Mantel, der viele Suͤnden deckt.

Unſre Heldinn wurde von ihrem redſeligen Fuͤhrer gluͤcklich nach Stamford gebracht. Sie erhielt einen Platz in der Kutſche, welche, ob⸗ gleich ein Eilwagen genannt und mit nicht we⸗ niger als ſechs Pferden beſpannt, doch erſt am

Nachmittage des folgenden Tages nach London

kam. Die Empfehlung des Pfarrers ver⸗ ſchaffte ihr eine freundliche Aufnahme in dem