Teil eines Werkes 
4. Theil (1823)
Entstehung
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heit bringen. Seid Ihr aber, wofuͤr ich Euch⸗ halte, ſo ſeid verſichert, je eher Ihr die Verbin⸗ dung, worein ungluͤckliche Umſtaͤnde Euch mit meinem Sohne gebracht moͤgen, ziibtetzet⸗ zeſ beſſer.. Ich glaube zu verſtehen, was Iör meiget, erwiderte Johanna, und da Ihr auf eine ſo of⸗ fenherzige Art von dem jungen Herrn redet, ſo muß ich Euch ſagen, ich habe heute nur zum Zweitenmahl in meinem Leben mit ihm geſpro⸗ chen, und was ich bei dieſen beiden Gelegenhei⸗ ten von ihm gehoͤrt habe, iſt von der Art gewe⸗ ſen, daß ich nie wieder etwas dergleichen hoͤren mag. 4 Es iſt alſo wirklich eure Abſicht, dieſe Ge⸗ gend zu verlaſſen, und nach London zu gehen? ſprach der Pfarrer.

Gewißlich, lieber Herr, antwortete Johan⸗ na: denn ich kann in einem Sinne wohl ſa⸗ gen, daß der Blutraͤcher hinter mir iſt, und wenn ich nur gegen Unfaͤlle auf dem Wege geſi⸗ chert waͤre

Ich habe uͤber die verdächtigen Leute, die Ihr mir beſchrieben habt, Erkundigungen eingezogen, ſprach der Pfarrer. Sie haben ihren Sammel⸗