Teil eines Werkes 
4. Theil (1823)
Entstehung
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einem Blicke vorwurfvoller Verachtung ſich von ihm abwendend, ſprach er zu Johanna:„Von Euch fodre und erwarte ich keine Erklaͤrung, aber als Vater und als Geiſtlicher erſuche ich Euch, dieſes Haus zu verlaſſen. Wenn eure abenteuerliche Geſchichte mehr als ein Vorwand

geweſen iſt, hier Zutritt zu erlangen, was die

Geſellſchaft, worin Ihr zuerſt erſchienet, mit zweifelhaft machen darf, ſo werdet Ihr eine Stunde von hier einen Friedensrichter ſinden, bei welchem Ihr eure Klage ſchicklicher anürim⸗ gen koͤnnt, als bei mir.“

Nein, das ſoll nicht ſein, ſprach Georg aufſpringend. Ihr ſeid von Natur guͤtig und menſchenfreundlich, Vater, und ſollt nicht um meinetwillen grauſam und ungaſtfreundlich wer⸗ den. Werfet den ſchurkiſchen Horcher hinaus, fuhr er fort, auf Thomas deutend, und ſucht, was Ihr von Hirſchhorngeiſt, oder andern beſ⸗ ſern Mitteln gegen Ohnmachten habt, und ich will Euch mit zwei Worten uͤber die Verbin⸗ dung zwiſchen dieſem Maͤdchen und mir Auf⸗ ſchluß geben. Sie ſoll durch mich nicht um ihren guten Ruf kommen. Ich habe ihren Angehoͤrigen ſchon zu viel Ungluͤck gebracht⸗

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