Teil eines Werkes 
4. Theil (1823)
Entstehung
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27 Anſchlaͤge gegen ſie, und entſchloß ſich, bis zum naͤchſten Ruheorte Poſtpferde zu nehmen. Ihr Verlangen konnte jedoch nicht erfuͤllt wer⸗ den, da zufaͤllige Umſtaͤnde gerade einen leb⸗ haften Verkehr auf der Landſtraße veranlaßt hatten und der Wirth nicht im Stande war, ihr einen Fuͤhrer und Pferde zu geben. Sie wartete eine Zeitlang, in der Hoffnung, daß ein Paar Pferde, die ſuͤdwaͤrts gegangen waren, fruͤh genug zuruͤckkehren wuͤrden, um ſich ihrer noch bedienen zu koͤnnen, endlich aber ſchaͤmte ſie ſich ihres Kleinmuthes, und entſchloß ſich, ihre Reiſe auf die gewoͤhnliche Art fortzuſetzen.

Die Straße waͤre ganz eben, verſicherte man ihr, bis auf einen hohen Berg, Nahmens Gunnersbury⸗Berg, ungefaͤhr anderthalb Stun⸗ den von Grantham, ihrem naͤchſten Nacht⸗ lager.

Ich hoͤre gern, daß ein Berg da iſt, ſprach Johanna. Meine Augen und ſelbſt meine Fuͤße ſind ſolcher Ebenen muͤde. Die Straße zwiſchen hier und York ſieht aus, als ob man das Land aufgegraben und gleich gemacht haͤtte, und das iſt fuͤr meine ſchottiſchen Augen recht langweilig. Als ich einen großen blauen Berg,