Teil eines Werkes 
4. Theil (1823)
Entstehung
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da der Gedanke, auf der Reiſe der Gegen⸗ ſtand der Aufmerkſamkeit des Fuhrmanns zu werden, ihr keineswegs erfreulich war.

Nun, Maͤdchen, erwiderte die gute Wirthin: dann mußt Du dein Beutelchen ſelbſt verwahren, und Dir ſelber helfen ſo gut Du kannſt.

Aber hoͤre auf meinen Rath, und verbirg dein Gold in deiner Schnuͤrbruſt, und habe nur ein Paar Stuͤcke Silbergeld zur Hand, im Falle Du angeſprochen wuͤrdeſt, denn eine Tagereiſe von hier gibts's ſo verwegene Kerle, als in den Gebirgen der Grafſchaft Perth. Und Du mußt nicht gaffend durch London gehen, Maͤdchen, und fragen, wer Frau Glaß in der Diſtel kennt ei da wuͤrde man Dich weidlich auslachen! Gehe zu dieſem ehrlichen Mann, ſetzte ſie hinzu, und gab dem Maͤdchen eine Addreſſe: der kennt die meiſten achtbaren Landsleute in London und er wird deine Freundinn fuͤr Dich aufſuchen.

Johanna nahm das Empfehlungbriefchen mit aufrichtigem Danke, aber ein wenig unruhig we⸗ gen der Straßenraͤuber, erinnerte ſie ſich an Ratcliffe's Aeußerungen und indem ſie in der Kuͤrze die Umſtaͤnde mittheilte, die ſie in den Beſitz einer ſo ſeltſamen Schrift gebracht hatten,

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