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theil auf eine innigere Weiſe verraͤth, als durch gefuͤhlloſes, gedankenloſes Laͤrmen und rohe Neu⸗ gier. Man lacht, ſcherzt, zankt und ſtoͤßt ſich hin und her, mit eben ſo viel kalter Gleichgiltig⸗ keit, als ob man zu einer Feſttagsluſtbarkeit verſammelt waͤre, oder einen nichtsbedeutenden Aufzug anſehen wollte. Zuweilen wechſelt jedoch dieſes, dem verdorbenen Poͤbel einer großen Stadt ſo natuͤrliche Betragen, mit der augen⸗ blicklichen Regung menſchlichen Wohlwollens, und ſo geſchah es auch bei dieſer Gelegenheit.
Als Deans und ſeine Tochter zu dem Par⸗
liamentshofe kamen, und ſich den Weg zum Ge⸗ richtſaale zu bahnen ſuchten, geriethen ſie unter den Poͤbelhaufen, deſſen Ungezogenheit ſich auch an ihnen ausließ. David wehrte mit Nachdruck die Stoͤße ab, die er von allen Seiten empfing, wobei ſeine Geſtalt und ſein alterthuͤmlicher An⸗ zug die Aufmerkſamkeit des Poͤbels reizten, der oft mit ahnungvollem Scharfblicke aus dem Aeu⸗ Hern die perſoͤnliche Eigenheit erraͤth.
Im Schooße ſitzt dem Gluͤcke,
Ihr von der Bothwell⸗Bruͤcke!*)
*) Wo die Presbyterianer 1679 eine Niederlage erlitten. 8.
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