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ihm geſagt haͤtte, er waͤre erfreut uͤber Euphe⸗ mia's Ungluͤck und die Schande ihrer Angehoͤri⸗ gen, und doch iſt es eine große Frage, ob nicht das Vergnuͤgen, den wichtigen Mann zu ſpielen, zu unterſuchen, zu erforſchen und die geſetzlichen Beſtimmungen uͤber den vorliegenden Rechtsfall zu eroͤrtern, ihm wenigſtens vollen Troſt fuͤr den Schmerz gewaͤhrt habe, welcher mit der Theil⸗ nahme an der Verwandten ſeiner Frau verbun⸗ den war. Er hatte nun etwas von einem wirk⸗ lichen Rechtsfall abgekriegt, ſtatt ſich, wie ge⸗ woͤhnlich, begnuͤgen zu muͤſſen, ſeine Meinung zu geben, wo ſie weder gewuͤnſcht, noch gebraucht wurde, und er fuͤhlte ſich ſo gluͤcklich bei dem Tauſche, als ein Knabe, der ſeine erſte neue Uhr erhaͤlt, die wirklich geht, wenn er ſie auf⸗ zieht, und einen wahren Weiſer, ein wahres Zifferhlatt hat. Außer dieſem Rechtshandel war Bartolin's Kopf auch noch mit der Geſchichte des Hauptmanns Porteous, der Ermordung deſſel⸗ ben und den wahrſcheinlichen Folgen dieſer Be⸗ gebenheit fuͤr Stadt und Gemeine reichlich bela⸗ den. Es fuͤhlte, was die Franzoſen embarras des richesses nennen, die Verlegenheit, die aus zu großem geiſtigen Reichthum entſteht. Mit


