Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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nes Alters; aber viel mehr noch, weil's ein Stein des Anſtoßes und ein Aergerniß ſein wird fuͤr alle frommen und redlichen Seelen.

David wird denn Geld nicht helfen? fragte der Gutsherr, und hielt ſeinen, mit Gold⸗ ſtuͤcken gefuͤllten Beutel hin.

Ich ſag Euch, Dumbiedikes, haͤtte ich mit meinem ganzen Vermoͤgen ſie retten koͤnnen aus dieſem ſchwarzen Fallſtricke, ich waͤre hinaus ge⸗ zogen mit meiner Muͤtze und meinen Stabe, ein Almoſen zu betteln um Gotteswillen und haͤtte mich einen gluͤcklichen Mann genannt Aber koͤnnte ein Thaler, oder ein Pfennig, oder auch nur der neunzehnte Theil eines Hellers, ihre offenbare Schuld und offenbare Schande vor offenbarer Strafe retten, den Handel wuͤrde David Deans nie machen. Nein, nein Auge um Auge, Zahn um Zahn, Leben um Leben, Blut um Blut das iſt der Men⸗

ſchen Geſetz und das iſt Gottes Geſetz. Laßt

mich allein verlaßt mich ich muß ringen mit dieſer Pruͤfung allein und auf meinen Knieen.

Johanna, die ihre Gedanken nun wieder geſammelt hatte, ſtimmte in dieſe Bitte ein.