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8 als leiblich. Er gab ihr ſogar die Erlaubniß, zur Miethe in dem Hauſe zu bleiben, das ſie mit ihrem Manne bewohnt hatte, ſo lange es mieth⸗ bar waͤre, aber er betheuerte, nie einen Heller fuͤr Ausbeſſerungen geben zu wollen; denn was er von Gutmuͤthigkeit etwa beſaß, war nur leidender, aber keineswegs thaͤtiger Art.
David Deans kam indeß, durch hoͤhere Ein⸗ ſicht und Geſchicklichkeit, und andere, zum Theil ganz zufaͤllige Umſtaͤnde, weiter in der Welt; er kam zu etwas Vermoͤgen und zu dem Rufe einer noch bedeutendern Wohlhabenheit, aber auch zu der immer wachſenden Neigung, ſeinen Vorrath zu be⸗ wahren und zu vermehren, woruͤber er bei ernſt⸗ lichem Nachdenken ſich Vorwuͤrfe machen wollte⸗ Seine Kenntniß der damahligen Landwirthſchaft machte ihn zu einem Lieblinge des Gutsherrn, der weder an Jagd und aͤhnlichen Vergnuͤgungen, noch an Geſellſchaft Gefallen fand, und gewoͤhn⸗ lich, wenn er ſeinen taͤglichen Schlendergang ge⸗ macht hatte, in Woodend einſprach. Als ein Mann von langſamen Gedanken und verwirrtem Ausdrucke, ſaß, oder ſtand er gewoͤhnlich eine halbe Stunde lang, mit ſeines Vaters altem Treſſenhut auf dem Kopfe und ei⸗


