33 brachte ſogar das Gewehr, das er als Offizier trug, zur Unterſuchung, und man fand es noch geladen. Von drei Patronen, die er am Mor⸗ gen dieſes Tages, nach Zeugenausſagen, einge⸗ ſteckt hatte, fanden ſich noch zwei in ſeiner Ta⸗ ſche, und ein weißes Tuch, das man in die Muͤnd⸗ ung des Gewehres ſteckte, ward ungeſchwaͤrzt
wieder heraus gezogen; aber man erwiederte⸗dar⸗
auf, er haͤtte ſich nicht ſeines eigenen Gewehres bedient, ſondern, wie man geſehen, von einem ſeiner Leute eine Flinte genommen. Unter den Vielen, die das ungluͤckliche Gewehrfeuer getoͤd⸗ tet und verwundet hatte, waren mehre Leute von Stande, da ſelbſt die Menſchlichkeit derjenigen Soldaten, die uͤber die Koͤpfe des, um das Blut⸗ geruͤſt verſammelten Poͤbels weggefeuert hatten, einigen Perſonen verderblich geworden war, die hier und da an Fenſtern ſtanden, oder aus der Ferne dem traurigen Schauſpiele zuſahen. Die Stimme des oͤffentlichen Unwillens war laut und allgemein, und ehe die Stimmung der Gemuͤther Zeit gehabt hatte, ſich abzukuͤhlen, wurde Por⸗ teous vor dem Ober⸗Gerichtshofe peinlich ange⸗ klagt. Nach langem und geduldigen Anhoͤren, hatten die Geſchworenen die ſchwere Pflicht, die
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