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Geſchichte iſt bekannt genug, muß aber hier, zum beſſern Verſtaͤndniß der ſpaͤtern Ereigniſſe, ihren Hauptumſtaͤnden nach mitgetheilt werden, und wenn ſie auch lang ſein ſollte, wird ſie doch, ſelbſt fuͤr Diejenigen, die den Erfolg ken⸗ nen, etwas Anziehendes haben.
Der Schleichhandel wird gewoͤhnlich weder von dem gemeinen Volke, noch auch von Vor⸗ nehmern, in einem ſehr gehaͤſſigen Lichte be⸗ trachtet, obgleich er, durch Schmaͤlerung der oͤffentlichen Einkuͤnfte, die Wurzel einer rechte maͤßigen Regierung angreift, dem redlichen Kauf⸗ mann Nachtheil bringt, und die Gemuͤthsart der Menſchen verderbt, die ſich damit abgeben. In den Theilen des Landes, wo dieſes Gewerbe vorherrſchend iſt, ſind im Gegentheil die an⸗ ſtelligſten, kuͤhnſten und verſtaͤndigſten Land⸗ leute ohne Ausnahme in verbotenen Verkehr verwickelt, und ſehr oft mit Zuſtimmung der Pachter und des niedern Landadels. Unter den Negierungen Georgs des Erſten und Zweiten war der Schleichhandel beinahe allgemein in Schottland; denn das Volk ſah die ungewohn⸗ ten Auflagen als ungerechte Angriffe gegen ſeine alten Freiheiten an, und machte ſich kein Be⸗


