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bei der Stadtwache in Edinburgh, wird in un⸗ ſrer Geſchichte ziemlich ſo geſchildert, als er nach den Mittheilungen eines Zeitgenoſſen in dem genannten Buche und nach den Verhandlungen erſcheint. Wie man ihn wegen ſeiner Gewalt⸗ thaͤtigkeit, Willkuͤhr und unwuͤrdigen Partei⸗ lichkeit im oͤffentlichen Dienſte, verabſcheute, ſo ward er, wegen ſeines ſchlechten Wandels im Privatleben, beſonders der grauſamen Mishand⸗ lungen ſeines Vaters und ſeiner Frau, der er ſei⸗ ne Befoͤrderung verdankte, von ſeinen Mitbuͤtgern verachtet. Die Gruͤnde, worauf das Todesurtheil gegen ihn ſich ſtuͤtzte, werden in der Klagbegruͤn⸗ dung dargelegt, wie ſie der Verfaſſer in ſeiner Erzaͤhlung beilaͤufig andeutet.— Georg Robert⸗ ſon iſt in unſerer Geſchichte ein ganz andrer Cha⸗ rakter, als der Wirth dieſes Nahmens, deſſen jene peinlichen Verhandlungen erwaͤhnen, und der Ver⸗ faſſer hat von dieſem nicht mehr, als die Verbin⸗ dung mit Wilſon und die Flucht aus der Gefaͤng⸗ nißkirche entlehnt.
Die damahlige Lage der oͤffentlichen Angele⸗ genheiten gab Veranlaſſung, daß der Aufſtand in Edinburgh wichtige Folgen hatte. Nach einem gleichzeitigen Ungenannten, deſſen Nachrichten uͤber Porteous das angefuͤhrte Buch mittheilt, ſtellte man den Aufſtand in das nachtheiligſte Licht, und ſuchte die Beſorgniß zu erwecken, daß das ganze Land zum Aufruhre reif waͤre, und die ſoge⸗
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