Teil eines Werkes 
6. Theil (1824)
Entstehung
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Bei Gott, ſprach der Schloßhauptmann, dann bleibe ich nicht laͤnger hier, bis ich dieſen Becher Branntwein und Waſſer getrunken habe. Es iſt ſehr moͤglich, daß ſie im Walde ſind. Donacha iſt ein anſchlaͤgiger Kerl, und mag wohl denken, man ſitzt am beßten am Kamin, wenn die Eſſe raucht. Er dachte, Niemand wuͤrde ihn in dieſer Naͤhe ſuchen. Verzeiht, gnädige Frau, daß ich ſo ploͤtzlich aufbreche, aber ich bin bald wieder hier, und bringe Euch den Donacha lebendig, oder ſeinen Kopf, und ich darf wohl ſagen, das wird Euch eben ſo lieb ſein. Ich hoffe, einen angenehmen Abend mit Euer Gnaden zuzubringen, hoffe auch, Herr Butler wird mir im Trictrac Genug⸗ thuung geben, fuͤr die vier Pence, die er mir abgenommen hat. Heute Abend wird er gewiß heimkommen, oder er hat eine naſſe Reiſe. Ohne einen Regenguß geht's heute nicht ab.

Nach dieſen Worten ging er mit vielen Kratzfuͤßen und Verbeugungen hinaus. Seine Entſchuldigungen uͤber ſeinen Aufbruch wurden gern angenommen, und an der Aufrichtigkeit ſeiner wiederhohlten Verſicherungen, daß er bald zuruͤckkehren werde, zweifelte Frau Butler nicht,