Teil eines Werkes 
6. Theil (1824)
Entstehung
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der maͤchtigen Maſchine halten. Es iſt uns ein unangenehmer Gedanke, daß wir uns in den Zeiten verlieren ſollen, die uns vorangegangen ſind, wie dieſe großen ſchwarzen Regentropfen ſich mit der Waſſerwuͤſte vermiſchen, kleine und fluͤchtige Wirbel bilden und dann fuͤr immer ver⸗ gehen.

Fuͤr immer! Wir aber nicht, nein, wir koͤnnen nicht fuͤr immer verloren ſein, ſprach Butler, aufwaͤrts blickend. Der Tod iſt fuͤr uns nur eine Umwandlung, nicht ein Untergang; nur der Anfang eines neuen Daſeins, das in ſeinem Weſen mit den Thaten uͤbereinſtimmt, die wir im zeitlichen Leben gethan haben.

Waͤhrend ſie, durch die feierliche Ankuͤndigung des Sturmes angeregt, uͤber dieſe ernſten Gegen⸗ ſtaͤnde ſprachen, erwachte die Beſorgniß, daß ihre Fahrt langwieriger werden koͤnnte, als ſie erwar⸗ tet hatten. Windſtoͤße, die mit ploͤtzlichem Un⸗ geſtuͤm ſich erhoben und nachließen, fuhren uͤber die Waſſerflaͤche des Haff's, und hemmten die Anſtrengungen der Ruderer. Man mußte nur noch um ein vorſpringendes Uferland ſchiffen, um den bequemſten Landeplatz in der Muͤndung eines kleinen Fluſſes zu erreichen; aber bei dem unguͤn⸗