Teil eines Werkes 
6. Theil (1824)
Entstehung
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ten gewagt hatte. Es ward ihm, bei aller Mißſtimmung, leichter um's Herz, ſobald er Edinburgh aus dem Geſichte verloren hatte, und Butlers angenehme und verſtaͤndige Unterhal⸗ tung war ganz geeignet, ihn von peinlichen Betrachtungen abzulenken. Er fing ſogar an, zu erwaͤgen, ob es ſehr ſchwierig ſein koͤnnte, die Verwandten ſeiner Frau in das Pfarrhaus zu Willingham zu verſetzen. Von ſeiner Seite waͤre dazu nichts noͤthig geweſen, als dem ge⸗ genwaͤrtigen Inhaber der Pfruͤnde eine beſſere Stelle zu verſchaffen, und Butler haͤtte zur engliſchen Kirche uͤbergehen muͤſſen, wogegen er, wie der Ritter glaubte, keine Einwendung ma⸗ chen koͤnnte. Auf dieſe Weiſe haͤtten die Ver⸗ wandten ſeiner Frau unter dem Schutze ſeiner Fluͤgel gelebt. Der Gedanke, daß Frau But⸗ ler ſeine ganze unſelige Geſchichte kannte, war freilich peinlich; aber ſo wenig er zeither Urſache gehabt hatte, ihr eine Verletzung der Verſchwie⸗ genheit vorzuwerfen, ſo wuͤrde doch unter jenen Umſtaͤnden ihr Schweigen noch ſicherer verbuͤat geweſen ſein. Auch ſeine Frau wuͤrde er dann in beſſerer Laune und unterwuͤrfiger gefunden haben, da es ihm zuweilen verdruͤßlich war, 12*