Teil eines Werkes 
6. Theil (1824)
Entstehung
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habe den ſtolzen Herrn, ſprach er zu ſich ſelber, in Harniſch gebracht, als ich eine Aehnlichkeit fand. Aber wenn ſeine Mutter eine Meile weit von Georg Robertſon's Vater gewohnt haͤtte, ſo wuͤßte ich, was ich denken ſollte, ſo hoch er die Naſe traͤgt.“

Als er mit Butler allein war, ließ der Ritter durch ſeinen Diener Thee und Kaffee bringen, und nach kurzem Nachſinnen fragte er ſeinen Gaſt, ob er neuerlich Nachricht von ſei⸗ nen Angehoͤrigen erhalten haͤtte. Butler, ein wenig befremdet uͤber die Frage, erwiderte, er haͤtte ſeit einiger Zeit keine Briefe empfangen, da ſeine Frau eine ſchlechte Schreiberinn waͤre.

Nun, ſo hoͤren Sie denn zuerſt von mir, daß man einen Einfall in ihre ſtille Wohnung gemacht hat, ſeit Sie ihr Haus verlaſſen ha⸗ ben. Der Herzog von Argyle iſt ſo guͤtig ge⸗ weſen, meiner Frau, waͤhrend der Paar Wo⸗ chen, die ſie in jener Gegend zubringt, das Landhaus in Roſeneath zu uͤberlaſſen, aber ſie iſt hinuͤbergefahren und hat ſich in der Pfarre einquartirt, wie ſie ſagt, um den Ziegen naͤher zu ſein, die ihr Molken geben, aber vermuth⸗ lich, weil ſie lieber in der Geſellſchaft ihrer Ge⸗