Teil eines Werkes 
6. Theil (1824)
Entstehung
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ler's Freund zu empfangen, und bat eine aͤllliche ſchwarz gekleidete Frau, ſitzen zu bleiben, mit einem Tone, der den Wunſch anzudeuten ſchien, daß die Bekannte dem vornehmen Herrn weichen moͤchte. Als ſie mittlerweile hoͤrte, wie die Sa⸗ chen ſtanden, eilte ſie hinaus, um ein herzſtaͤr⸗ kendes Waſſer zu hohlen, das gegen Ohnmach⸗ ten aller Art bewaͤhrt ſein ſollte. Waͤhrend ihrer Abweſenheit naͤherte ſich die ſchwarz gekleidete Frau der Thuͤre, und wuͤrde hinausgegangen ſein, wenn ſie nicht auf der Schwelle geſtrauchelt waͤre, und zwar ſo nahe bei dem Ritter, daß es die Hoͤflichkeit verlangte, ſie zu unterſtuͤtzen und an die Thuͤre zu begleiten.

Frau Porteous iſt jetzt recht faſelig desarder, die arme Frau, ſprach Frau Sattelbaum, als ſie mit der Flaſche in der Hand zuruͤckkehrte. So ſehr alt iſt ſie eben noch nicht, aber die Ermor⸗ dung ihres Mannes hat ſie ſehr mitgenommen. Ihr kamet auch in Ungelegenheit bei der Ge⸗ ſchichte, Herr Butler.— Aber, gnaͤdiger Herr, wendete ſie ſich nun zu dem Ritter, ich daͤchte, Ihr traͤnket das ganze Glas, es kommt mir vor, Ihr ſahet jetzt ſchlimmer aus, als Ihr hereinkamet.