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zu ſeiner Verfuͤgung. Da gab es Rindſleiſch und Hammelfleiſch von ſeinen eigenen Weiden; Suͤßwaſſerfiſche und Seefiſche aus den Seen, den Baͤchen und dem Haff, Wildpret aller Art, vom Hirſche bis zum Haͤschen aus des Herzogs Waͤldern, Heiden und Mooren, und was die Getränke anlangt, ſo floß Doppelbier vom Haus⸗ gebraͤude wie Waſſer; Brantwein war in jenen gluͤcklichen Zeiten zollfrei, und ſelbſt weißer und rother Wein waren umſonſt zu haben, da der Her⸗ zog, Kraft ſeiner Rechte als Admiral, einen Anſpruch auf alle, bei ſtuͤrmiſcher See in Faͤſſern an die weſtliche Kuͤſte und die Inſeln Schottlands geworfenen Weine hatte. Kurz, wie Duncan ſich ruͤhmte, das Gaſtmahl koſtete dem Herzoge nicht einen Pfennig aus ſeinem Beutel, und war doch nicht nur freigebig, ſondern uͤberfluͤſſig.
Auf des Herzogs Geſundheit ward ein vol⸗ ler Becher geleert, und David Deans ſelbſt ließ vielleicht das erſte Hoch! hoͤren, das er je aus⸗ geſprochen hatte, um den freudigen Ruf zu ver⸗ ſtaͤrken, womit der Trinkſpruch aufgenommen wurde. Ja, ſein Herz war bei dieſer denkwuͤr⸗ digen Gelegenheit ſo freudig aufgeregt, und ſo ſehr zur Nachſicht geſtimmt, daß er keine Unzu⸗


