Teil eines Werkes 
6. Theil (1824)
Entstehung
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18 gegniſſen, die ſie auf ihrer Reiſe nach London gehabt hatte. Dieſer Umſtand war vielleicht ein Gluͤck fuͤr die, zwiſchen ihm und dem Schloß⸗ hauptmann von Schlagdonner eben geſchloſſene Freundſchaft, die David den gegebenen Bewei⸗ ſen ſeiner Geſchicklichkeit als Viehzuͤchter zu ver⸗ danken glaubte; aber ſie war eigentlich in dem ausdruͤcklichen Befehle gegruͤndet, den Duncan von dem Herzoge und deſſen Geſchaͤftfuͤhrer er⸗ halten hatte, gegen Deans und ſeine Angehoͤri⸗ gen die groͤßte Aufmerkſamkeit zu beweiſen.

Und nun, ſprach Duncan mit gebieteriſchem

Tone, laßt Euch erſuchen, alle zum Abendeſſen

zu kommen. Herr Archibald iſt halb verhun⸗ gert, und die Englaͤnderinn ſieht aus, als ob ihr die Augen vor lauter Furcht und Verwun⸗ derung aus dem Kopfe fliegen wollten, gleichſam als haͤtte ſie noch nie einen Mann mit einem Schurze geſehen.

Und Ruben Butler, hob David an, wird ohne Zweifel wuͤnſchen, ſich alsbald zu entfer⸗

nen, um ſein Gemuͤth zu dem morgen vorzu⸗

nehmenden Geſchaͤfte vorzubereiten, damit ſein Werk zu dem Tage paſſe, und ein wohlriechen⸗ des Opfer fuͤr das ehrwuͤrdige Presbyterium ſei.