Teil eines Werkes 
2. Theil (1825)
Entstehung
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Wir wollen eine geſetzliche Ordnung feſt⸗ ſtellen, wie ſie Dein Vater will und wie zes die alte Sitte wor, daß ſich mehrere Haͤuptlinge nicht gegen einen verbinden, wie wider Deinen Vater. Die Geſellſchaft wird groß ſeyn, ſorge Du fuͤr eine reichlich beſetzte Tafel. Ein Rind und Schafe will ich ſchlachten laſſen und morgen ſo viel Wild jagen, als ich finden kann. Wo ſind meine Knaben? Das Vaterherz ver⸗ langt nach den Jungen. Rufe ſie mir her, ich bin muͤde, hinzugehen.

Das Benehmen Fillans war Bosmi⸗ nen unerklaͤrlich. Kamen die Haͤuptlinge darum zuſammen, daß uͤber Cormar und ſie Gericht gehalten werden ſollte? Sie wußte es nicht; aber ſie ahnete Boͤſes. Als ſie dem Gatten die Knaben brachte, nahm er ſie auf ſeine Arme, kuͤßte ſie und ſcherzte ſo mit ihnen, wie er's pflegte, wenn er bei froher Laune war. Bosmina rrauete dem Frieden nicht, ſie ſah im