Teil eines Werkes 
2. Theil (1825)
Entstehung
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erklaͤrt, mich vor den Dienern beſchimpft, rief ſie im hoͤchſten Unwillen aus.Er fuͤrchtet, daß ich ihm entrinnen werde und er wit mich ſtrafen, wenn er mich ſchuldig findet. Ach, wenn er Cormar mordet, ſo mag er mich auch niederſtoßen. Die Hand eines Wuͤtherichs, der dem nicht verzeihen kann, welcher, von der Leiden⸗ ſchaft verblendet, ſeiner Vernunft nicht mnaͤchtig, fehlte, ſoll mich nie wieder be⸗ ruͤhren. O, weiſer Vater, haͤtte ich Dei⸗ nen Rath befolgt! Kluge Mutter, moͤchte ich Oeiner Warnung gehorcht haben! Wie ſchrecklich werde ich beſtraft, daß ich mich

von einer fluͤchtigen Neigung verfuͤhren

ließ und meine Kindespflicht verletzte!

Acht volle Tage war Fillan von Balclutha abweſend, dies waren fuͤr Bos⸗ minen Tage der Angſt, der Furcht und der bangſten Erwartung. Von Selama hoͤrte ſie kein Wort. Kein Eaſt und Freund be⸗ ſuchte ſie, von dem ſie Nachricht ein⸗