Teil eines Werkes 
2. Theil (1825)
Entstehung
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macht, gehoͤrt ihm als ein Eigenthum und die unter Euch, die ſich durch Tapferkeit auszeichnen, will ich noch beſonders beloh⸗ nen. Den Waffenruhm theilt Ihr mit mir, und den, welcher der Feigheit froͤhnen will und der Schande, den ſtoßt nieder, das raͤchende Schickſal hat ihn gerichtet. Und nun, Naͤnner, vorwaͤrts, gerecht iſt meine Sachel

So vorſichtig und verſtaͤndig aber Salgar die Handlungsweiſe Cormars nen⸗ nen mußte, daß er nicht Parthei nahm, ſo bewies es ihm doch, daß der Haͤuptling nicht in dem Grade ſein Freund war, als er's geglaubt hatte und insbeſondere, daß er ſeine Tochter nicht in dem Grade liebte, als er's ahnete. Der Haß gegen ſeinen Nebenbuhler, den Salgar fuͤr gluͤhend und verzehrend hielt, mußte den Verhaͤltniſſen der Freundſchaft fruͤherer Jahre weichen. Den Klugen ſpielte Cormar, aber nach Salgars Meinung nicht den Gerechten, der