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fuͤr die Guten keine Schmerzen der Seele mehr giebt. Ich aͤngſtige mich wegen Bosmina und fuͤrchtete Deinen Zorn. Wie ſehr beklage ich Dich!“
Er reichte ihr die Hand und ſagte freundlich:„Du weißt, wie ich in der erſten Heftigkeit bin, der Sturm in mir hat ausgetobt, Du ſollſt kein boͤſes Wort von meinen Lippen hoͤren; aber den Buben, der Dich uberliſtete, den muß ich mit allen Strafen ſtrafen. Hindere mich nicht, gerecht zu ſeyn und rede nichts, um ihn zu entſchuldigen. Ohne Zuͤchtigung kann Bosmina nicht bleiben.“
Er half ihr, daß ſie aufſtehen konnte und fuͤhrte ſie, indem er ſie mit einem Arm umfaßte, die Treppe hinab. Ihr Auge ſchamm in Thraͤnen.
Als aber der Barde mit der Nach⸗


