Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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ſchichte, wie ſie ſich ereignet hatte. Da warf Salgar im heftigen Grimm ſeinen Bogen auf die Erde und ſchwor bei allen Goͤttern, nicht eher zu ruhen, bis er das Blut des Raͤubers vergoſſen und ihn mit ſeinem Schwerte in den Staub geſchlagen haͤtte.

Seine Gattin nannte er eine Thoͤrin, eine Leichtglaͤubige, die ſich durch jede Gaukelei taͤuſchen laſſe. Er verließ den Wald, Cormar begleitete ihn und unter⸗ wegs wurden Plane der Nache geſchmie⸗ det. Er bat Cormar um ſeinen Beiſtand, damit er den Uebelthaͤter deſto haͤrter ſtrafte.

Dieſen Dienſt verlangt von mir nicht, ſagte Cormar.Eigentlich hat mich Fillan nicht beleidigt. Er nahm ein Ei⸗

genthum, was ihm gehoͤrte, das Ihr iim

verweigertet. Wie Bosmina ihn liebt,