Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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erzwang, was er ihm nie gutwillig zu⸗ geſtanden haͤtte. Der Schimpf mußte ge⸗ raͤcht werden.

Daß Cormar ihn, ſtatt ihn zu be⸗ ſaͤnftigen, noch mehr gegen Fillan empoͤren und zu einer Fehde rathen werde, das konnte ihr nicht ungewiß ſeyn.

Uebrigens war es Salgars Schuld, daß ihm dieſer Unfall begegnete, warum uͤberließ er Bosmina nicht die Freiheit, ſich einen Gatten zu waͤhlen, wenn ſie ſich mit ihrer Neigung nicht nach ſeinem Be⸗

fehl fuͤgen konnte! Fuͤr die Tochter war

die Mutter nicht beſorgt, nur dafuͤr, daß

bald eine Zeit eintreten wen die ſie

ihr prophezeite, daß Fillan der rechte Gatte nicht ſey, der fuͤr ihr Weſen paßte, ſon⸗ dern vielmehr Cormar, ven der Vater ſich zum Schwiegerſohn wuͤnſchte.

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