Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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Waffen hatte und ſagte zu ihr:Eile zuruͤck und troͤſte Deine ungluͤckliche Mut⸗ ter, ich aber will, ehe ich heimkehre, dieſe Unholde mit der Lanze durchbohren, damit ſie nie eine ſolche Schandthat wieder ver⸗ uͤben köoͤnnen.

Als er ſich mit ſeinen Knechten ei⸗ ligen Schritts und mit aufgehobener Lanze den Raͤuber nahte, um das Strafamt der Rache an ihnen zu vollziehen, kamen ihre Mitgeſellen vom Schiffe herbeigelaufen, um ſie von den Hunden zu befreien und ſie gegen haͤrtere Ahndungen zu ſchuͤtzen. Die Kerls alle, zehn an der Zahl, waren bewaffnet. Zwei ſchoſſen Pfeile von dem Bogen nach den Hunden und nach Sal⸗ gar und ſeinen Leuten. Da entbrannte ſein Zorn bis zur Wuth und er ſprach zu ſeinen Leuten:Ihr verließet mich in dem härteſten Kampfe nicht, laßt uns dieſe Raͤuber niederſchlagen, ſo viel ihrer ſind! Nun vorwaͤrts!