Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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Grade, was ihn umgab, mußte ihm un⸗

terthaͤnig ſeyn. Dieſes gebieteriſche We⸗ ſen mußte oft ſeine Gattin hart empfin⸗ den, wenn ſie ſich ſtraͤubte, unbedingt ſei⸗ nem Willen zu gehorſamen. Seinem Be⸗ fehl ſollten ſich ſelbſt Gedanken und Ge⸗ fuͤhle unterwerfen, ſeinen Anordnungen folgen, wie es Jedee ſeiner Diener thun mußte, dem er Widerſpruch als unver⸗ zeihliches Verbrechen, als Empoͤrung au⸗ rechnete. Er nur duͤnkte ſich in ſeinem Clan ein freier Herr, alles andere Lebende in demſelben ſollte ihm gehorſamen.

Als er die aͤngſtlichen Klagen ſeiner

Gattin gehoͤrt hatte und ſie ſtumm und

weinend in der Halle ſitzen ſah, da ſagte er:Moina, wie aber kannſt Du Dich ſo quaͤlen, als ob das Maͤdchen durch den Sturm von der hoͤchſten Klippe hinab ins Meer geſcheudert waͤre! Und waͤre ſie das, koͤnnteſt Du ſie aus den Wogen ziehen? Mit ſolchem Seufzen und Haͤnde⸗