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MNino hatte noch ſo viel Beſinnung,
daß er Malwina der Gefahr entziehen und vom Kampfplatze hinwegfuͤhren laſſen wollte. Als Cormar das ſah, ſchickte er zehn Reiter dahin, um ſie und ihre Be⸗ gleiter gefangen zu nehmen.
Schon waren ſie mit ihrer Beute
auf der Straße nach Selama, als Cormar Merre
den Raͤubern nachſprengte, um Malwina, die man am Geſchrei erkannte, wieder zu befreien.
Es gelang ihm zwar, aber er wurde am rechten Arm ſo ſchwer verwundet, daß
ſeiner Hand das Schwert entſank.
Dies wurde Cormar gewahr, ſprengte aus dem Tumult, um Rino den Todes⸗ ſtreich zu verſetzen; aber ſein Schutzgeiſt
waltete. Der unbekannte Ritter ſprengte
Cormar in großen Saͤtzen auf ſeinem Streithengſt nach, und, als er ſein Schwert
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