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Jetzt oͤffnete ſich das Thor, Tronterin ſtand innerhalb deſſelben, von zwei Clans⸗ leuten am Arm feſt gehalten. Der eine Clansmann ſagte:„Wir ſollten lieber mit ihm ſterben, als daß wir uns Euch als Gefangene uͤberlieferten; als wir erfuhren, Ihr waͤret Fillans Sohn, gegen den wir keinen Bogen ſpannen wollten, da ergriffen wir ihn, daß wir ihn Euch uͤberliefern. Straft ihn, wie er's verdient.“
Da ſprach Tronterin:„Den Sieg⸗ der Euch ſo leicht geworden iſt, koͤnnt Ihr mmit einem Verbrechen nicht beflecken.
Mußte ich nicht Euer Feind ſeyn? Wißt Ihr Tugend und Treue zu ehren, ſo bin
ich frei.“
„Ja,“ ſagte Rino,„Ihr ſeyd frei und ungeſtraft und koͤnnt Cormar die Nachricht bringen, daß ich da bin, bleiben und ſter⸗ ben will, wo meine Urvaͤter lebten. Ich gebe Euch einen Barden mit, der es ihm


