Teil eines Werkes 
3. Theil (1825)
Entstehung
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„Glaubt ihr einem ſchaͤndlichen Clans⸗

mann mehr, als mir, ſo iſt meine Recht⸗ fertigung vergebens,“ ſagte Cormar.„Hat die Bosheit doch hier alle Mittel ange⸗ wandt, um mich zu Grunde zu richten. Was alſo ein Clansmann der ſeinen bren⸗ nenden Haß kuͤhlen will, von ſeinem Haͤuptling ſagt, das gilt euch fuͤr Wahr⸗ heit, was ich aber ſage, das haltet ihr fuͤr Luͤge. Wehe ſolchen Richtern, die, wenn ſie einen haͤngen wollen, ſich den Strick da⸗ zu ſelber machen. Firgirn, niederkraͤchtiger Verraͤther, wo ich Dich finde, ſoll Deine Seele aus dem Leibe geſtoßen werden. Fleuch, zur Wuth empoͤrt mich Dein An⸗ blick.“

Tottleig nahm das Wort und ſagte: „Kein Clansmann iſt ſo ſchlecht, ſolch Erlogenes ſeinem Herrn nachzuſagen, und wenn er der Nichtswuͤrdigſte waͤre. Er kann es auf ſeine eigene Gefahr nicht thun, da er beſorgen muß, die Luge wird

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