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„Fillan,“ ſagte Cormar,„was geht's Dich, was einen Menſchen in der Welt an, wie ich mit Annet lebe! Miſche ich mich denn in Deine Ehe? Wenn es An⸗ net nicht bei mir gefiele, ſo ſteht ihr das Vaterhaus offen; aber ſie bleibt, iſt das nicht das guͤltigſte Zeugniß gegen eine Verlaͤumdung, mit der Du mich oͤffentlich beſchimpfeſt? Sagteſt Du mir das allein, ſo haͤtte ich Oir geantwortet, wie Du es verdienteſt. Welcher Unſinn, wenn die Wangenroͤthe eines Weibes verbleicht, wenn ſie duͤſtere Gedanken hat, ſo iſt das des Mannes Schuld? Starb nicht manches Weib, das der Gatte betrauerte? Annet, rede Du fuͤr mich.“—
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Carul nahm das Wort und ſagte:„Fil⸗ lan hat Recht. Verſtattet es mir, daß ich mein Kind von einem Manne trenne, der ihr das Leben vergiftet. Annet, Du gehſt mit Malwina nicht wieder nach dem Marter⸗
loche Selama, dort wachſen fuͤr Dich nur


