GSefolge an. Kein Haͤupiling war ſo reich gekleidet, als Cormar. Beide wurden hoͤf⸗
lich und freundlich aufgenommen und in
die Halle gefuͤhrt.
Als Bosmina in den Atmnen ihrer Mutter lag, da rollten ihr die Thraͤnen
von den Wangen. Es ſtuͤrmte in ihr und ſie fuͤhlte einen ſtarken Drang, ihr die
Angſt zu offenbaren, die ihr im Herzen
wuͤhlte. Alle wunderten ſich uͤber die kranke Annet mit dem blaſſen und magern
Geſichte, welche die Urſache ibres Grams nicht kannten.
Carul, als er ſeine verbluͤhte Tochter mit den Andern verglich, die in der Fuͤlle
der Geſundheit lebten, da pochte ihm das
Herz vor Zorn gegen Cormar ſchneller und er fluchte dem Stifter lhrer verzeh⸗ renden Schmerzen.
Die friedliche Ruhe wurde in hen er⸗


