Teil eines Werkes 
3. Theil (1825)
Entstehung
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Ach, dieſe Liebe und Guͤte behaltet fuͤr Euch, erwiederte Firgirn,ich haſſe das Verbrechen, die Unſchuld meinerToch⸗

ter fuͤr Kuͤhe und Land zu verkaufen. Sie ſoll eines Clansmanns Sohn heirathen und mit Euch nicht in Schande leben.

Als Firgirn das ſprach, ergrimmte der Haͤuptling, zog ſein Schwerdt und that einen moͤrderiſchen Streich nach Fir⸗ girn, und wenn dieſer nicht in die Huͤtte zurüͤckſprang, der Unhold hätte ihm den Kopf geſpalten. Er rief dem ungluͤcklichen Vater in die Huͤtte nach: Fuͤr Deine Re⸗ den werde ich Dich zuͤchtigen.

Mit großem Geſchrei kamen bald nachher die Kinder in die Huͤtte gelaufen und ſagten: Der fremde Reiter hat uns Eri⸗Coma geraubt. Sie flehete, weinte, jammerte und wurde von der Erde aufge⸗ riſſen, auf ein Roß gelegt, und ſo ritten die Raͤuber davon. Ach, ſagte Firgirn