Teil eines Werkes 
2. Band (1827)
Entstehung
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bemaͤchtigt haͤtte, haͤtte abſchuͤtteln wollen, als die ſchimmernde Wirthin der St. Peters Schluͤſſel unter dem niedrigen Portal hervorkam, von ei⸗ nem ihr vorangehenden gargon und zwei Die⸗ nerinnen umgeben, von denen jede ein Licht emporhielt, das die Blende des Heiligen in ſeinen erlauchteſten Tagen haͤtte erleuchten koͤn⸗ neu!

Wollen die gnaͤdige Dame nicht ausſteigen? Holt den Fußſchemel fuͤr meine Lady; wol⸗ len Sie

Ohne zu antworten, zog die auf dieſe Art angeredete Dame ihren Schleier dichter um ſich, eine Bewegung, die Wolf, der ſich genaͤhert hatte, um ſeine Huͤlfe anzubieten, bewog, ſich in das Portal zuruͤckzuziehen. Hier konnte er die Umriſſe einer, faſt bis zur Abzehrung zar⸗ ten Geſtalt, den oberen Theil einer blutloſen Wange, und den lieblichen Umriß eines Schwa⸗ nenhalſes unterſcheiden, von welchem der Shawl entwichen war, und der ſich vorwaͤrts beugte, als ob ihr Geiſt in Kummer oder in tiefe Ge⸗ danken verſunken geweſen waͤre. Ohne die Huͤlfe einer ihrer Dienerinnen anzunehmen, lehnte ſie ihre Hand auf die Schulter der Wirthin, was ihre gegenſeitige Groͤße mit voller Wirkung, zu thun ihr erlaubte; und auf dieſe Art ſtieg ſie die breiten ſteinernen Staffeln des offenen Portals hinauf, um ſich unter den Bogengang, wo die blutige Trophaͤe aufgeſteckt war, zu be⸗ geben.