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Gaſtfreundſchaft. Aber ehe ich gehe— verzei⸗ hen Sie mir, daß ich Geſchaͤfte mit Dankſa⸗ gungen vermiſche— will ich Ihre Quittung fuͤr alles das, was Kapitaͤn Copely Ihnen und aller Welt ſchuldig iſt, in meiner Taſche haben. Sie haben dieſe Vollmacht?“
Herr Hutchen blickte ſie mit einem Starren an, das natuͤrlicher, als hoͤflich war.
„Sie ſehen aus, mein Herr, als ob Sie nicht glaubten, daß ich im Stande ſey, mein Wort zu erfuͤllen. Sehen Sie, mein Herr⸗— ſie legte ſchnell einige Papiere vor ihn hin, die
er ergriff.
„Hoͤchſt außerordentlich lund dem Datum zu⸗ folge, ſeit zwei Tagen in Ihren Haͤnden! Ich erlaube mir, eurer Gnaden zu dieſer huͤbſchen. und unerwarteten Erwerbung Gluͤck zu wuͤnſchen. Das Vergnuͤgen meines Freundes, des Kapitaͤn Copelh“—
„Mit Erlaubniß, iit ſprechen gegenwaͤrtig von Kapitaͤn Copely's Schulden, mein Herr.“
„Lady Harriette, ich muß mir erlauben, Ih⸗ nen einen kleinsn Rath zu ertheilen. Disſes Vermoͤgen iſt, denke ich, noch nicht weiter ge⸗ gangen, als bis zu Herrn Friedrich.“— Er. lief auf die Thuͤre zu, um zu ſehen, ob ſie geſi⸗ chert war.—„Alles iſt noch ganz ſicher. Euer Gnaden kann nechtlicch nicht verpflichtet ſeyn,
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