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vatzimmer und rief:„Habe ich dem Teufel um ſeinen Lohn gedient?— um jene glaͤnzende Muͤnze, die den Suͤnder lockt, und in ſeinen Haͤnden zu Staub und Aſche wird.“ Abermals nahm er das geheimnißvolle Billet aus ſeiner Taſche, das alſo lautete:
„Herr Hutchen, Sie jagen mich uͤber Berg und Thal.— Rufen Sie Ihre Spuͤrhunde
zuruͤck, oder Sie werden mich treffen, wenn
Sie es am wenigſten erwarten— ſagte ſie, die ihren Worten nie untreu wurde, und die noch geheime Zuſammenkuͤnfte halten kann, ſo wahr, als je die mitternaͤchtlichen Sterne und die Flu⸗ then des Oran bezeugten. Ich habe das alte Signal nicht vergeſſen.“
„Muß ich alſo das verzweifelte Weib ſehen, von der ich glaubte, der Teufel habe ſie ſchon lange zu ſich geholt? Wer haͤtte vermuthen koͤn⸗ nen, daß ſie hier ihr Weſen treibe?“ dachte Hutchen. Hierauf puzte er die Lampe, die auf dem Kamingeſimſe brannte, und ſtellte ſie mit ſeinen eigenen Haͤnden in das Fenſter ſeines Gemachs, ſich ſo gut als moͤglich faſſend, um den Erfolg des Signals abzuwarten. Ob ſein ungeſehener Feind in dieſer Nacht zu erſcheinen gedachte,
war in der That ungewiß, obſchon eine wirk⸗
ſamere Methode, ihn in ſein Zimmer einzu⸗
ſperren, und ſeine Verbindung mit ſeinen Spaͤ⸗
hern abzuſchneiden, nicht haͤtte erſonnen werden
koͤnnen. Unruhig und verwirrt ſchrin er durch 1³


