Teil eines Werkes 
2. Band (1827)
Entstehung
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es koͤnne beides, die Melone und der Wurm,

ſeyn, allein jezt befinde er ſich wieder ganz wohl, ſo wohl, als je in ſeinem Leben.

Es folgte ein Geſpraͤch uͤber Antipathien.— Frau Hutchen war die Maͤrtyrin eines Froſchs — und Juliana ſtarb bei'm Anblicke eines Ro⸗ chen, was kein Wunder war, das man zwei in der Anſtalt der Madame Vipont geſehen hatte.— Allein die Graͤfin geſtand, daß ihr edler Geiſt bloß durch eine Maus erſchreckt werde.

„Ich wußte nie, was Furcht war!“ ſagte Se. Herrlichkeit.

„Denn, Mylord, haben Sie nie ein Licht

mit Ihren Fingern gepuzt,“ rief John, der

jezt ſeinen vollen Antheil am Champagner und Burgunder hatte, und ſich wenig um die elek⸗ triſche Wirkung, die ſeine Freimuͤthigkeit auf die Geſellſchaft hervorbrachte,, oder um die wil⸗ den Blicke ſeines Vaters, bekuͤmmerte.

Dr. Draunt, ſeinem Berufe zufolge ein Frie⸗ densrichter, hielt den Augenblick fuͤr geeignet, ſeine moraliſchen Lehren auszukramen; und ging von den Antipathien der Damen auf„den abſcheulichen Wurm“ uͤber, der auf der Wange der Schoͤnheit ſchwelgt;„auf die aufgelaufene Spinne,— die Ratte des Beinhauſes,— und die Tarantel an ihrer ſcheußlichen Arbeit.⸗

„Vater, es wird Ihnen wieder uͤbel!“ ſagte John in aͤngſtlichem und ſelbſt liebevollem Tone.

Herr Hutchen verſchlang ſeinen Wein ſchnell⸗ und hieß John ſchweigen.

„Vater, Sie ſind ſehr unwohl,“ ſagte John,

nach