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nennt, Reiches und Seltenes liefern konnten, wurde in dieſem Saal zuſammengehaͤuft, und bei dem Gaſtmahle verſchwendet, an welchem die Schoͤnen und die Edeln Theil nahmen. Die finſtere Gemuͤthsſtimmung des Wirths wich endlich, mit Huͤlfe der leichten franzoͤſiſchen Weine, die zwiſchen den Gaͤngen herumgereicht wurden, dem Zauber der Scene, als deren Mittelpunkt und Schoͤpfer er ſich fuͤhlte. Er fing an, als wohlunterrichteter Liebhaber von den Gewaͤchſen vom Rheingau und Hochheim, von dem Grafenberger und Johannisberger, und von den alten griechiſchen Weinen zu ſpre⸗ chen. Allein Frau Hutchen zog Conſtantia vor, worin ihr die Graͤſin beipflichtete. Der Carl beugte ſich zuruͤck, richtete ſich in ſeinem Stuhle auf, und beobachtete die ſenkrechte Richtung ſo genau und ſtandhaft, daß ſein Wirth das Ge⸗ ſpraͤch auf den Handel lenkte. Der Korreſpon⸗ dent ſeines Bruders Andreas in Krakau hatte einige Flaſchen von dem Vino Vitrawno heimge⸗ ſchickt, die er wirklich auf ſeinem niedrigen Tiſche zu ſehen ſich ſchaͤmte.„Wollte der Graf ihm doch erlauben, ſie, nach ſeiner demuͤ⸗ thigen Pflicht, nach Rantletree's Haus zu ſchi⸗ cken,— wie die Griechen das Ueberſtroͤmende ihres erſten gekroͤnten Bechers den Goͤttern als Libation ausgoſſen.“ „ FJupiter winkt Beifall,“ ſagte Lady Har⸗ riette, als der Graf ſeine ambroſiſchen Locken, zum Zeichen ſeiner gnaͤdigen, ja beſcheidenen Annahme, ſchuͤttelte. Herrn Hutchen's Dank⸗


