Teil eines Werkes 
2. Band (1827)
Entstehung
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und Entſchluͤſſe, mit unwiderſtehlicher Gewalt

nach dem entgegengeſezten Kirchſtuhle hingezo⸗ gen. Er ſuchte zu der Ueberzeugung zu gelan⸗ gen, daß Herr Hutchen nicht die gutgewaͤhlte, gutgekleidete und gutausſehende, obſchon etwas herrſchſuͤchtige und anmaßende Perſon war, die er wirklich ſchien, Frau Hutchen war faſt noch ſo, wie ſie der jugendlichen Eliſabeth vor zehn Jahren erſchienen war,— nur zeichnete ſie ſich jezt durch eine etwas ſtaͤrkere Wohlbeleibtheit und

ein etwas volleres Geſicht aus; auch war ſie ganz

wie ihre Tochter gekleidet, das heißt nach dem

erſten, wo nicht beſten Style der herrſchenden Mode. Fraͤulein Fuliana wuͤrde uͤberall fuͤr eine

ſchmucke, huͤbſche junge Frau, mit zwei kohl⸗ ſchwarzen Augen, einer guten, wo nicht feinen

Geſichtsbildung und einem artigen, leichten und gewandten Benehmen, gegolten haben..

„Sie hat, ſehe ich, die großen, dicken rothen Ohren, die groben Faͤuſte, und mißgeſtalteten Naͤgel aller Hurcheons,“ dachte Monkshaugh.

„Ich darf ſagen, ſie hat auch einen ſchafsbocks⸗ hoͤrnigen Fuß— ihre Großmutter hatte Hennen⸗ fuͤße. Es giebt heutiges Tags unter tauſend nicht einen, der die wahren Punkte einer huͤbſchen

Frau kennt, wenn er ſie ſieht. Ich wuͤrde keine Prieſe Schnupftaback, wie Lady Tamtalan ſagt, für ein Paar rothe Baͤckchen und zwei Augen geben, zu denen man die Kameraden aus einem Paar ſchwarzer Glaskorallen vom Werthe eines Pfennigs machen koͤnnte!“— Mit einem ge⸗ wiſſen geheimen Mißtrauen, obſchon jede Ver⸗