Teil eines Werkes 
2. Band (1827)
Entstehung
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lem Geiſte offenen Trotz aus. Sie hatte jedoch, bei aller ihrer geiſtreichen Schwaͤche noch eini⸗ ges Gefuͤhl von Schitklichkeit; denn von dieſer Zeit an fuͤhrte ſie den Krieg nur noch durch Pantomimen fort, indem ſie ihren Guͤnſtlingen um ſich her guͤtig und vertraulich winkte, und jede Miene und Geberde der Miß Juliana Hut⸗ chen ſo getreu nachmachte, wie das Geſpenſt des Brocken die Stellungen und Bewegungen der Figur auf den gegenuͤberliegenden Huͤgeln. Das Kichern wurde wieder allgemein unter den jungen Leuten, die auf dieſe Geberdenſpiele merkten. Selbſt das langſam rollende und her⸗ vorſtehende Auge des Doctor Draunt bemerkte endlich die Quelle der allgemeinen Freude: er. hoͤrte auch Jakobina's Stimme gellen und in der Luft zittern, als ſie den Pſalm ſang, den Vorſaͤnger eine Octave unter ihr, und die Ver⸗ ſammlung einen ganzen Takt hinter ihr laſſend. Alles dieſes und mehr noch ertrug Doctor Draunt und geſtattete Herr Skirlin; denn ſie beide wuß⸗ ten, gleich Johnie Jow, aus bitterer Erfah⸗ rung, daß Miß Jacky eine Dame war, die, nicht ohne Gefahr zum Zorne gereizt werden. konnte.

Das Gebet, ſehr loyal und etwas langath⸗ mig ganz nach dem Geſchmacke jener Zeiten, war jezt voruͤber: Wilde und ſchreckliche Zeiten muͤſſen es geweſen ſeyn, indem die Demokratie ſchaͤumend wie ein wuͤthender Hund herbeirannte und in der That mehr von dem raſenden Tem⸗ peramente, als von dem kuͤhnen ehrlichen Her⸗