Teil eines Werkes 
2. Band (1827)
Entstehung
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Ihr moͤgt ſagen, Jacky, fluͤſterte Frieſel laut, daß Herr Haliburton nicht wußte, was fuͤr ein Tag es war, bis er die Glocke des Kirch⸗ ſpiels toͤnen hoͤrte, und daß er alsdann ſeine Haue fallen ließ; denn obſchon er uͤber Faſttage, die von Menſchen eingeſezt worden ſind, anders denkt, als wiv, ſo ſagte er doch, es wuͤrde ihm leid thun, wenn er meinen Lord Rantletree, oder irgend einem andern ſchwaͤchern Bruder, beleidigte..

Schwaͤchern Bruder! Ah! ihr ſeyd ein Schelm, Franz, ſagte Jakobina, ihren Kopf ſchuͤttelnd und laut lachend; allein hier ſchoß John Jocy, deſſen eiligen Tritt man ſchon einige Zeit lang auf der Treppe knarren gehoͤrt hatte, wie ein Geyer auf ſeinen ſchoͤnen Raub los, faßte Jakobina ſogar bei dem Brautgeſchenke, das ſie auf ihrer Bruſt trug, und trug ſie, ihres Schreiens und Rufens ungeachtet, vi et armis fort.

Der Lord nahm ſeinen Platz wieder ein, ſo⸗ wohl bei ſeinem Niederſitzen als bei ſeinem Aufſtehen den Pair, den Patrioten und den Chriſten zeigend, den leztern Charakter hatte er, beilaͤufig bemerkt, erſt kuͤrzlich angenommen, und hauptſaͤchlich aus oͤffentlichen Gruͤnden.

Es ſchien, Meiſter Jow und die ſchoͤne Ver⸗ breiterin jakobiniſcher Grundſaͤtze hatten ſich auf der Treppe mit einander abgefunden. Sie wurde nicht gewaltſamerweiſe aus der⸗ Kirche geſtoßen; denn der kluge Beamte wußte aus bitterer Erfahrung, daß ſie zur Thuͤre hinaus⸗