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nen hat, ſo muß ſie doch einen Sprung von ungefaͤhr 19 Jahren den Strom der Zeit hinab machen— ein Zeitpunkt, waͤhrend deſſen der Zunftvorſteher in allen ſeinen weltlichen Un⸗ ternehmungen großes Gluͤck gehabt, ſteinerne Gebaͤude zu hoͤlzernen Buden hinzugefuͤgt und ſeinen Namen durch die„Daigh's⸗Gaſſe“⸗ unſterblich gemacht hatte— ein Aelteſter der Kapuzinerkirche und Verſammler der Gewerke geworden war, Frau Daigh begraben, einmal, waͤhrend der Berathungen uͤber eine Wahl, im— Haus zu Mittag geſpeist, und endlich, mit einer etwas unchriſtlichen Freude, vernom⸗ men hatte, daß Jungfer Jakobina Pingle am linken Ohre taub geworden ſeh, was man fuͤr eine Folge davon erklaͤrte, daß ſie dieſes ſcharfe und nuͤtzliche Ohr zu lange an ein Schluͤſſelloch in der Nacht gehalten hatte, in welcher der wackere Meiſter Burlin gluͤckliche Eroͤffnungen in Betreff der ſchoͤnen Hand der aͤlteren Jungfer Daigh machte.
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