Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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erblickend, als dem ehrlichen Zunftvorſteher ſichtbar war, trat Jungfer Jacky eilig vor, um ihre Huͤlfe und ihren Troſt anzubieten. Ihre Gegenwart brachte, wie es ſchien, die Wirkung eines ſchnellen Staͤrkemittels her⸗ vor; denn wieder zur Beſinnung gekommen, ſagte Frau Metcalf, ihre Ohnmacht ſey vor⸗ uͤber, und verlangte, auf des Zunftvorſtehers Arme gelehnt, nach Hauſe zu gehen.

„Ja, und von Herzen gerne, Luckie; und traun, ich denke, eure Kunden muͤſſen wuͤn⸗ ſchen, euch um ſolche Stunden zu Hauſe zu treffen. Und jezt erinnere ich mich— ſchickte ich euch vor ein paar Stunden nicht einen ſeltſamen Kunden?“

„Ihr ſandtet ihn?“ rief Jungfer Pingle.

„Ein auslaͤndiſcher Kerl, ich wette,“ fuhr der Zunftvorſteher fort.„Machtet ihr ein gutes Geſchaͤft mit ihm, Luckie?“ Frau Met⸗ ealf ſeufzte.—„Jezt ums Himmels willen Weib, vergeßt Cambuskenneth Lodge und den Geiſt der Lady von Bruce.“

Allein nichts vermochte die geſunkenen Le⸗ bensgeiſter des Weibes wieder zu beleben, das der Zunftvorſteher mehr fortſchleppte, als fort⸗ fuͤhrte. In der Naͤhe des Theils der alten Stadtmauer, wo die Feldiirche geſtanden haben ſoll, machte das Trio Halt, um auf das immer noch flammende Feuer zuruͤck zu blicken. Eine ſtarke, duͤſterrothe Gluth er⸗ hellte an jenem Punkte den Himmelz allein