Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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komme, will ich euch alle erſchre⸗ cken.“

Und da! ſeht ihr das, Nachbarn. Iſt ſie nicht wieder gekommen?

Der ſchwarze, dicke Rauch, der einige Zeit lang ſeine ungeheuern Saͤulen empor getrie⸗ ben hatte, brach jetzt in Feuerflocken aus, in denen in dieſem Augenblicke das Auge der Phantaſie oder des Aberglaubens ſich die Um⸗ riſſe einer emporſchwebenden, weiblichen Ge⸗ ſtalt bilden mochte, die in die weiten Gewaͤn⸗ der jener Zeit oder in die Tracht des Grabes, gekleidet war.

Waͤhrend die Gruppe ihr Auge an dieſer eingebildeten und raſch entſchwebenden Ge⸗ ſtalt weidete, fuͤhlte Deacon ploͤtzlich den kon⸗ vulſiviſchen Griff einer zitternden Hand an ſeinem Arme; und als er umherblickte, ſah er ſeine Gevatterin, Frau Metcalf, mit blaſſem Geſichte, verzerrtem Munde, Augen, die aus ihren Hoͤhlen hervorſtarrten, und jedem Zei⸗ chen von Schrecken und uͤbernatuͤrlicher Furcht.

„Hilf Nachbar Daigh!“ ſagte ſie mit keu⸗ chender Stimme,„hilf um's Himmels wil⸗ len— Ich bin ein verlornes Weib.“

„Der Teufel iſt uͤber das Weibervolk dieſe Nacht gekommen, mit ihren Geiſtern und ih⸗ rer Bezauberung. Habt ihr den Geiſt der Lady von Bruce auch geſehen?“

„Manches fluͤchtig hingeworfene Wort hat einen ſchweren Fall. Ich habe dieſe Nacht