Teil eines Werkes 
3. Band (1827)
Entstehung
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Laͤndlichkeit mit Bequemlichkeit und ausgeſuch⸗ te Reinlichkeit verbanden, wuͤrde man dieſe uͤberſehen haben, wenn nicht etwas in der Miene der Dame, die aus der Thuͤre mit Ziehfenſtern in die Hausflur trat und die Arbeiten eines al⸗ ten Gaͤrtners zu leiten anfing, Aufmerkſamkeit erregt haͤtte. kst

Dieſelbe elegante Haltung des Kopfs, dachte Delancy, der uͤber fruͤhere Erinnerungen nuͤch⸗ tern laͤchelte, und den bereits langſamen Trab ſeines Pferdes hemmte.Koͤnnte dieß wirklich Lady Harriette Copely, oder eine juͤngere Schwe⸗ ſter ſeyn, die ſchoͤner und friſcher ausſah, de⸗ ren Geſichtsfarbe reiner und deren Augen glaͤn⸗ zender waren? Sie wurden noch glaͤnzender, als ſie den Reiter, der ſich jezt dem niedern Thore genaͤhert hatte, erblickte und ausrief: Der lang Erwartete iſt endlich gekommen! Willkommen Delancy! Steigen Sie ab, ſteigen Sie ab!

Der alte Diener, der ſowohl Gaͤrtner, als Haushofmeiſter war, naͤherte ſich, um den Zaum des Herrn zu faſſen, den ſeine Gebieterin ſo herzlich und freundſchaftlich bewillkommte.

Aber woher zulezt, Delanch, Sie unhoͤfli⸗ cher Correſpondent und unguͤtiger Vetter?

Zulezt aus Schottland. An dieſem Monats⸗ tage empfing ich den Abſchiedsdruck von den ſchoͤnen Haͤnden der Frau Francis Friſel, dieſer ſanften Rieſin, als ich an Grahame Arms vor⸗ beireiste. 1