Teil eines Werkes 
3. Band (1827)
Entstehung
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„Wir haben den Teufel zuruͤckgelaſſen, und ſtuͤrzen in die tiefe Sce,“ erwiederte der Poſtil⸗ lon, als eine Anhoͤhe ſie von dieſen offenen Duͤnen in das Land zuruͤckfuͤhrte.

Die Straße hinter dieſem Huͤgel fuͤhrte durch das Landgut eines Edelmanns und war auf

jeder Seite von hohen Mauern umſchloſſen. Hier

wurde Halt gemacht, und es erfolgte eine Be⸗ rathung zwiſchen dem Poſtillon und dem Offi⸗ zier, der die Bedeckung befehligte, uͤber die Zweckmaͤßigkeit, die Wagenlichter auszuloͤſchen und die Pferde den ſogenannten Paß in ge⸗ ſtrecktem Galopp durcheilen zu laſſen.

„Nein, der Teufel nicht, dieß koͤnnte fuͤr ein Ausreißen gehalten werden!“ ſagte der eng⸗ liſche Sergeant;„und die Lampen wollen wir brennen laſſen, um zu ſehen, wie wir ihnen die Schnauzen weghauen, wenn die feigen ir⸗ laͤndiſchen Schurken uns bloß anzublicken wa⸗ gen.“

„Feige Schurken werden euch nicht anblicken, Meiſter Sergeant,“ erwiederte der Poſtillon. „Allein ihr ſeyd Meiſter und Befehlshaber auf der Straße, und moͤgt thun, was euch beliebt. Es iſt jedoch meine Pflicht, euch zu ſagen, daß mir jene Feuer, die laͤngs des Bergs und um die Bucht herumflackern, als ob dieſer geſegnete Allerheiligen⸗Abend eine Sommer⸗Johannis⸗ Nacht waͤre, nur halb gefallen.— Seht ihr es! dort oben auf dem ſchwarzen Schloſſe flackert ein anderes empor!— Ich weiß, man glaubt, wir haben O'Toole an Bord.“