Teil eines Werkes 
3. Band (1827)
Entstehung
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Nro. 5 abgieng, um ſeinen Mantel zu ſuchen, allein keine Zeit mehr zur Ruͤckkehr fand. Die Paſſagiere ſaßen alle an ihren Plaͤtzen, ehe er das Vergnuͤgen hatte, verſichert zu werden, daß ſein Mantel nirgends zu finden war. Ex warf Hrn. Mick ſeine lezte halbe Guinee zu, und druͤckte den Wunſch aus, der Ueberſchuß moͤchte Chaunetten gegeben werden.

„Cathleen, meinen Ew. Gnaden— St. Pe⸗ ter's huͤbſches Schenkmaͤdchen,— gerade wie ein Bolz, und ausgelaſſen wie ein Fuͤllen,“ ſagte Meiſter Mick.

„Nein, Chaunetten, dem Kuͤchenmaͤdchen.“

Der Wagen fuhr endlich ab, und die Bu⸗ ben trappten bis an's Ende der Stadt neben her, um zu ſehen, wie der neue Fuͤhrer den Wagen leitete.

„Seht ihr jene Feuer die dort angezuͤndet ſind, meine luſtigen Buben?“ ſagte einer von den Laͤufern, nach den Feuern deutend, die in verſchiedenen Gegenden des offenen Landes brannten.

„Gewiß, es iſt der Allerheiligen⸗Abend,“ rief Padhre O'Finn dem Poſtillon zu.

„Aller Teufel Abend, ehe er voruͤber iſt!“

„Die Lichter der Todtenwache des armen Kna⸗ ben Duran vielleicht?““

„Ihr koͤnnt Recht haben. Allein ruft dem Poſtwagen ein Juchhey zu, ihr Buben!“

„Gluͤck, Gluck! gut Gluͤck! und eine ange nehme Reiſe und eine ruhige durch das Ge⸗ birg!“ war der lezte Zuruf; und der Wagen